1. Störungen des Corpus geniculatum laterale erzeugen eine kongruente homonyme Hemianopsie auf der Gegenseite.
  2. Störungen des unteren, äusseren und vorderen Schenkels der Sehstrahlung bewirken Ausfälle der gegenseitigen oberen Gesichtsfeldquadranten.
  3. Störungen der hinteren Sehstrahlung bewirkt die gleichen Ausfälle wie die Störung im Corpus geniculatum laterale, nämlich eine kongruente homonyme Hemianopsie der Gegenseite.
  4. Eine Störung des hintersten Rindenareals zeigt sich in einem homonymen, hälftigen Zentralskotom der Gegenseite.